Warum du immer wieder in die gleichen Beziehungen gerätst (und was das mit dir zu tun hat)

Kennst du das Gefühl, immer wieder an die gleichen Menschen zu geraten? Sei es in Freundschaften, romantischen Beziehungen oder sogar am Arbeitsplatz? Vielleicht hast du dir schon mal gedacht:

Warum lande ich immer bei Menschen, die mir nicht guttun?

Warum ziehe ich immer wieder toxische Beziehungen an?

Wieso gerate ich immer wieder in Abhängigkeitsdynamiken?

Wenn dir diese Fragen bekannt vorkommen, bleib unbedingt dran, denn in diesem Video erfährst du, wie du aus diesen Mustern endlich ausbrechen kannst.

Ich möchte, dass du aus diesem Video so viel wie möglich mitnimmst. Deswegen werde ich es nicht nur theoretisch erklären, sondern dir auch konkrete praktische Tipps geben. Denn nur durch Handeln und Selbstreflexion wirst du deine Beziehungsdynamiken nachhaltig verändern können.

Reflexion: Deine aktuellen Beziehungsdynamiken

Schließe kurz die Augen und stelle dir eine Situation vor, in der du genau diese Gedanken hast: „Warum passiert mir das immer wieder?“ Vielleicht ein Streit mit deinem Partner oder Ex-Partner oder eine Freundschaft, in der du dich nicht wertgeschätzt fühlst.

Wie fühlt sich diese Situation an?

Welche Gedanken gehen dir in dem Moment durch den Kopf?

Welche Emotionen tauchen auf?

Nimm diese Gefühle wahr, ohne sie zu bewerten. Jetzt öffne deine Augen wieder.

Keine Sorge, ich lasse dich nicht mit diesem Gefühl stehen. Wir schauen uns jetzt an, wie es in Beziehungen wirklich sein sollte und was du tun kannst, um deine Dynamiken zu verändern.

Du ziehst nicht an, was du willst – sondern, was du unbewusst ausstrahlst

Vielleicht denkst du jetzt: „Aber die anderen verhalten sich doch so! Ich kann doch nichts dafür!“

Hier kommt ein harter, aber unglaublich befreiender Gedanke: Du ziehst nicht an, was du willst, sondern was du unbewusst ausstrahlst.

Hast du schon mal gehört, dass deine Beziehungen ein Spiegel deiner inneren Welt sind? Der Spiegel zeigt nicht nur die Menschen um dich herum, sondern auch, was in dir selbst vorgeht. Das, was du in anderen wahrnimmst – sei es positiv oder negativ – ist oft ein Spiegel deiner eigenen Überzeugungen und unbewussten Glaubenssätze.

Ein Beispiel: Selbstwert und Wertschätzung in Beziehungen

Nehmen wir an, du fühlst dich oft nicht gesehen oder nicht wertgeschätzt. Dann könnte es sein, dass du immer wieder auf Menschen triffst, die dich ebenfalls „übersehen“ oder nicht ernst nehmen. Und das passiert nicht, weil du das anziehst, sondern weil du unbewusst genau diese Erfahrung erwartest und ausstrahlst.

Das bedeutet nicht, dass du schuld bist, sondern dass du durch deine Beziehungen erkennst, welche tief sitzenden Überzeugungen du über dich selbst, Liebe und zwischenmenschliche Verbindungen trägst.

Reflexionsübung: Umkehrung deiner Muster

1. Schreibe dir drei Eigenschaften auf, die dich in deinen Beziehungen am meisten aufregen.

2. Frage dich: Wo lebe ich diese Eigenschaften vielleicht selbst – wenn auch auf eine andere Weise? Falls du nichts in der Beziehung selbst findest, suche im weiteren Kontext danach.

Beispiel:

Du ärgerst dich über egoistische Menschen? Vielleicht fällt es dir schwer, selbst Grenzen zu setzen und „Nein“ zu sagen.

Du fühlst dich immer ausgenutzt? Vielleicht gibst du zu viel, weil du unbewusst denkst, dass du dir Liebe erst verdienen musst.

Mit dieser Übung gewinnst du Klarheit und erkennst, dass du die Fähigkeit hast, deine Beziehungsdynamiken zu verändern.

Übung: Dein Zukunfts-Selbst mit NLP

Stell dir vor, du befindest dich in einer gesunden Beziehung – ob romantisch, freundschaftlich oder beruflich.

Wie fühlt sich das an?

Wie wirst du behandelt?

Wie behandelst du dich selbst?

Vielleicht merkst du jetzt schon eine Diskrepanz: Bist du die Person, die bereit für diese Art von Beziehung ist?

Diese Reflexion ist wichtig, um zu verstehen, dass die Veränderung bei dir beginnt. Wenn du dich selbst reflektierst, veränderst du auch, wen du in dein Leben ziehst und wie du Beziehungen führst.

Warum du diese Muster hast – Psychologische Hintergründe

Vielleicht fragst du dich jetzt: „Warum bin ich so?“

Das, was du in deinen Beziehungen immer wieder erlebst, ist kein Zufall. Es ist ein tief verwurzeltes Muster, das sich in dir festgesetzt hat. Zwei wichtige Faktoren beeinflussen deine Beziehungsdynamiken:

1. Dein Bindungsstil – Das unsichtbare Drehbuch deiner Beziehungen

Laut psychologischen Studien gibt es vier Bindungsstile:

Sicher gebunden: Du fühlst dich wohl mit Nähe, setzt gesunde Grenzen und führst stabile Beziehungen.

Ängstlich gebunden: Du hast Angst vor dem Verlassenwerden und suchst Bestätigung.

Vermeidend gebunden: Du hältst Distanz und lässt Nähe schwer zu.

Ängstlich-vermeidend (desorganisiert): Du wünschst dir Nähe, hast aber gleichzeitig Angst davor.

Dein Bindungsstil entwickelt sich durch frühe Erfahrungen mit Bezugspersonen, aber kann sich auch durch vergangene Beziehungen verändern.

2. Unbewusste Glaubenssätze

Neben deinem Bindungsstil spielen auch tief verankerte Glaubenssätze eine Rolle. Glaubenssätze wie:

„Ich bin nicht gut genug.“

„Liebe muss man sich verdienen.“

„Ich werde sowieso immer verlassen.“

Diese Überzeugungen formen deine Entscheidungen, oft ohne, dass du es merkst.

Was du konkret tun kannst, um deine Beziehungsdynamiken zu verändern

1. Schreibe deine Glaubenssätze auf und erkenne, wenn du in Muster verfällst.

2. Beobachte dich in Situationen, in denen du getriggert wirst.

Reagierst du emotional, wenn dein Partner sich „nicht genug meldet“?

Fühlst du dich verletzt, wenn jemand deine Grenzen respektiert und dir Raum gibt?

3. Probiere aus, dich bewusst anders zu verhalten.

Wenn du normalerweise klammerst, versuche bewusst loszulassen.

Wenn du Konflikten aus dem Weg gehst, versuche, deine Bedürfnisse klar zu kommunizieren.

Fazit und Ausblick

Die Veränderung deiner Beziehungsdynamiken beginnt bei dir. Es ist der erste Schritt, deine inneren Muster zu erkennen und zu verstehen. Wenn du jedoch Unterstützung benötigst, um diese Muster zu durchbrechen, biete ich ein 3-Monats-Mentoring an, in dem wir genau diese Blockaden auflösen.

Der erste Schritt ist Erkenntnis. Der zweite ist Handeln. Was wirst du jetzt tun?

Kontakt

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